Das dritte Video unserer Serie ist online. Es beantwortet die Frage, die hier bei fast jedem Datenschutz-Thread mitschwingt: Was darf ich eigentlich in die KI geben und was nicht?
Die kurze Antwort: Die Frage ist nicht, ob etwas rausgeht, sondern was. Ein Blogtext ist öffentlich, da passiert nichts. Ein internes Protokoll wird maximal peinlich. Bei einem Angebot mit Kundendaten ist das Vertrauen deines Kunden weg, beim Vertrag deine Verhandlungsposition. Und bei sensiblen Personendaten bist du verpflichtet, das innerhalb von 72 Stunden den Behörden zu melden.
Verbieten hilft nicht. Es wird immer jemanden geben, der im privaten Browserfenster weitermacht. Wegschauen auch nicht.
Im Video zeigt Marcel die Aufteilung, die stattdessen funktioniert: unkritische Texte und Recherche über Cloud-Modelle, Angebote und Korrespondenz über EU-gehostete Modelle, personenbezogene Daten und interne Zahlen über ein eigenes Modell. 90 Prozent deiner Arbeit laufen danach weiter wie bisher. Die übrigen 10 Prozent sind die mühsamen, und genau die entscheiden oft, ob ein Projekt gelingt.
Auf LinkedIn und X läuft der Beitrag dazu auch, falls ihr ihn dort teilen wollt:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7513119552973553664/
X: https://x.com/relationflowio/status/2107351062491308295
Welche Aufgaben dürfen bei euch das Haus nicht verlassen? Schreibt es in die Kommentare.
Nutzt dafür gerne unser BYOM Feature. Das findet ihr in der App unter Einstellungen => Modelle.