Das zweite Video unserer Serie ist online. Es geht um eine Frage, die hier in der Community regelmäßig durchklingt: Wie komme ich eigentlich wieder raus, wenn ich mich einmal auf einen Anbieter festgelegt habe?
Die unbequeme Antwort: Das Abo ist das kleinste Problem, das kündigst du in zwei Minuten. Was dich hält, ist alles, was du darauf aufgebaut hast. Deine Prompts, deine Agenten, das Firmenwissen, das du importiert hast, und die Konnektoren, in denen dein Team sich authentifiziert hat.
Am schwersten wiegt die Gewohnheit. Dein Team arbeitet jeden Tag so, wie dieses eine Tool es vorgibt. Und dann hebt der Anbieter den Preis an, sagen wir um 40 Prozent. Oder das Modell, auf dem deine Workflows stehen, verschwindet. Ein Umzug heißt dann: alles noch einmal bauen.
Im Video zeigen wir, wie dieser Lock-in im Alltag entsteht, und an welchen drei Fragen du erkennst, ob du wirklich frei bist: Kannst du jederzeit zwischen Modellen wechseln? Kommst du jederzeit an deine Daten und bekommst sie auch heraus? Gehören dir deine Prompts und Agenten? Weicht dein Anbieter bei einer davon aus, weißt du Bescheid.
Auf LinkedIn und X läuft der Beitrag dazu auch, falls ihr ihn dort teilen wollt:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7510583345081155584/
X: https://x.com/relationflowio/status/2104814681588158932
An welcher der drei Fragen hakt es bei euch gerade? Schreibt es in die Kommentare.
Stark erklärt, Marcel! Gerade der Punkt mit den eingespielten Workflows macht die Abhängigkeit vom Anbieter greifbar. Mehrere Modelle über ein Abo nutzen und je nach Aufgabe wechseln können. Genau das macht den Ansatz von RelationFlow so spannend. 🙌