Das fünfte Video unserer Serie ist online. Diesmal schaut Marcel auf vier Wege, KI im Unternehmen zu nutzen: verbieten, jeden selbst machen lassen, ein Abo für alle einkaufen oder eine eigene Oberfläche bauen. Jeder davon bringt andere Fragen zu Kontrolle, Abhängigkeit und Wartung mit.
Greifbar wird das an einem Montagmorgen: Ein Kunde will wissen, welche KI-Tools ihr nutzt, welche seiner Daten dort landen und wer darauf zugreifen kann. Antwort bitte innerhalb von 14 Tagen. Dafür braucht es einen Überblick über die Werkzeuge und das Wissen, das im Arbeitsalltag entsteht.
Im Video erklärt Marcel die Idee eines Corporate LLM als gemeinsame Werkstatt: Prompts, Agenten und Firmenwissen an einem Ort, klare Zugriffsrechte und die Möglichkeit, verschiedene Modelle zu nutzen. Gute Vorarbeit soll für das Team verfügbar bleiben und beim nächsten Projekt wieder helfen.
In RelationFlow könnt ihr dafür Projekte anlegen, Wissen und Agenten teilen und festlegen, wer worauf zugreifen darf. Das Beispiel im Video: Der Vertrieb fragt nach einem früheren Angebot und erhält eine Antwort aus dem Firmenwissen mit Verweis auf die Quelle.
Hier geht’s zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=dLtcWWledN4
Welchen der vier Wege geht euer Unternehmen gerade? Und wo liegen eure besten Prompts und Vorlagen: in einzelnen Konten oder schon an einem gemeinsamen Ort? Schreibt es in die Kommentare.